Unsere Arbeitsweise

"Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlende"
(Paul Moor)

Erster Kontakt
Kind mit Sattel

Denjenigen, die zu uns kommen, möchten wir einen Orientierungsrahmen bieten:
Klare Regeln, gleichbleibende Bezugspersonen und bekannte, den Menschen zugewandte Pferde sollen Sicherheit und Verlässlichkeit vermitteln.

In den Therapiestunden ist neben dem Reiten das Putzen und Füttern der Pferde ein wichtiger Bestandteil. Schon hier ist Zeit, Kontakt zum Pferd aufzunehmen, Berührungsreize zu erfahren und die Grob- und Feinmotorik zu schulen.

Unser schöner Reitplatz
Kind beim Satteln

Vorwiegend richtet sich unser Angebot
an Menschen mit:

  • Motorischen Schwierigkeiten
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Körperlichen Behinderungen
  • Geistigen Behinderungen
  • Multiple Sklerose
  • Schlaganfall
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen
  • Psychosomatischen Erkrankungen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • ADHS / ADS

Therapeutisches Reiten hat keinen Therapiecharakter, es ist eine Förderung die Freude bereitet, und die damit sehr geeignet ist für "therapiemüde" Patienten.